EIN PAAR iNFORMATIONEN ZUM SCHÖNEN FERIENPARADIES pORTALBAN |
Delley ist eine ehemalige Gemeinde des Bezirks Broye des Kantons Freiburg in der Schweiz. Am 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde mit der ehemaligen Gemeinde Portalban zur Gemeinde Delley-Portalban fusioniert.
Delley‑Portalban ist nebst einem schönen Ferienort auch ein attraktiver Wohnort für alle, die naturnahe Ruhe mit guter Erreichbarkeit kombinieren möchten. Die Gemeinde bietet eine Mischung aus traditionellen Wohnhäusern, modernen Einfamilienhäusern und Ferienwohnungen. Die hohe Lebensqualität, die ruhige Lage und das familiäre Umfeld machen Delley‑Portalban besonders beliebt bei Familien, Ruhesuchenden und Naturfreunden. Die Entwicklung erfolgt nachhaltig und im Einklang mit dem Dorfbild.
Das Dorf Delley liegt auf 497 m ü. M., zwölf Kilometer nordnordöstlich des Bezirkshauptortes Estavayer (Luftlinie), auf einem Höhenzug oberhalb des östlichen Ufers des Neuenburgersees. Mit 1319 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) gehört Delley-Portalban zu den kleineren Gemeinden des Kantons Freiburg. Von den Bewohnern sind 85,3 % französischsprachig, 12,2 % deutschsprachig.
Geschichte
Aus einem Lehen des Lausanner Domkapitels entwickelte sich im 13. Jahrhundert eine Herrschaft, welche Delley, Portalban und den im 16. Jahrhundert aufgegebenen Weiler Agnens umfasste. Die Herrschaft Delley kam in den Einflussbereich des Hauses Savoyen und ging im 14. Jahrhundert, nachdem die Herren von Delley verarmt waren, in den Besitz der Herren von Estavayer über. Später erfuhr die Herrschaft mehrere Besitzerwechsel.
Nachdem Bern 1536 das Waadtland erobert hatte, gelangte Portalban unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Vogtei Estavayer zugeteilt, wobei es zusammen mit Vallon eine Exklave bildete. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik bis 1803 zum Bezirk Estavayer, danach zum Bezirk Montagny und ab 1831 zum Bezirk Dompierre, bevor es 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert wurde.
Wirtschaft
Portalban war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Noch heute haben der Ackerbau, der Obstbau sowie die Viehzucht einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich Portalban dank seiner attraktiven Lage auch zu einem Wohnort entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Payerne und Estavayer-le-Lac arbeiten.
Delley‑Portalban ist nebst einem schönen Ferienort auch ein attraktiver Wohnort für alle, die naturnahe Ruhe mit guter Erreichbarkeit kombinieren möchten. Die Gemeinde bietet eine Mischung aus traditionellen Wohnhäusern, modernen Einfamilienhäusern und Ferienwohnungen. Die hohe Lebensqualität, die ruhige Lage und das familiäre Umfeld machen Delley‑Portalban besonders beliebt bei Familien, Ruhesuchenden und Naturfreunden. Die Entwicklung erfolgt nachhaltig und im Einklang mit dem Dorfbild.
Das Dorf Delley liegt auf 497 m ü. M., zwölf Kilometer nordnordöstlich des Bezirkshauptortes Estavayer (Luftlinie), auf einem Höhenzug oberhalb des östlichen Ufers des Neuenburgersees. Mit 1319 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) gehört Delley-Portalban zu den kleineren Gemeinden des Kantons Freiburg. Von den Bewohnern sind 85,3 % französischsprachig, 12,2 % deutschsprachig.
Geschichte
Aus einem Lehen des Lausanner Domkapitels entwickelte sich im 13. Jahrhundert eine Herrschaft, welche Delley, Portalban und den im 16. Jahrhundert aufgegebenen Weiler Agnens umfasste. Die Herrschaft Delley kam in den Einflussbereich des Hauses Savoyen und ging im 14. Jahrhundert, nachdem die Herren von Delley verarmt waren, in den Besitz der Herren von Estavayer über. Später erfuhr die Herrschaft mehrere Besitzerwechsel.
Nachdem Bern 1536 das Waadtland erobert hatte, gelangte Portalban unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Vogtei Estavayer zugeteilt, wobei es zusammen mit Vallon eine Exklave bildete. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik bis 1803 zum Bezirk Estavayer, danach zum Bezirk Montagny und ab 1831 zum Bezirk Dompierre, bevor es 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert wurde.
Wirtschaft
Portalban war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Noch heute haben der Ackerbau, der Obstbau sowie die Viehzucht einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich Portalban dank seiner attraktiven Lage auch zu einem Wohnort entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Payerne und Estavayer-le-Lac arbeiten.